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Piles&Cards vs. Excel: Warum dein nächstes Projekt keine Tabelle braucht

Das Excel-Problem kennt jeder

Es beginnt harmlos: Eine Tabelle für Auftragserfassung, eine zweite für den Status, eine dritte für die Abrechnung. Irgendwann sind es zehn Dateien, fünf Versionen, und niemand weiß mehr welche die aktuelle ist.

Excel ist ein fantastisches Werkzeug – aber kein Ersatz für eine echte Anwendung. Hier sind die wichtigsten Unterschiede.

Das Problem mit Excel

  • Keine Echtzeit-Zusammenarbeit – jeder arbeitet auf seiner Version
  • Keine Zugriffsrechte – jeder sieht alles oder nichts
  • Kein mobiler Zugriff ohne Komplikationen
  • Fehler durch manuelle Dateneingabe
  • Keine automatischen Workflows oder Benachrichtigungen

Was Piles&Cards anders macht

Mit Piles&Cards konfigurierst du eine echte Geschäftsanwendung – ohne Programmierung. Daten werden zentral gespeichert, Rechte können gezielt vergeben werden, und Workflows laufen automatisch ab.

Das Beste: Du brauchst keine IT-Abteilung. Du baust die Anwendung selbst, nach deinen eigenen Anforderungen, in einem Bruchteil der Zeit.

Wann bleibt Excel besser?

Für schnelle Berechnungen, Ad-hoc-Analysen und Daten die wirklich nur du selbst brauchst, ist Excel nach wie vor ideal. Sobald mehrere Personen auf dieselben Daten zugreifen, Prozesse automatisiert werden sollen oder mobile Nutzung wichtig ist – dann ist Piles&Cards die bessere Wahl.

Neugierig? Teste Piles&Cards kostenlos und importiere deinen ersten Excel-Prozess in eine echte Anwendung.

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